Unser Bewusstsein erschafft unsere Realität.

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IMG 2461 1 300x241 - Unser Bewusstsein erschafft unsere Realität.

Diese beinahe einfache Aussage ist in den letzten Jahren immer salonfähiger geworden. Aus vielen verschiedenen Bereichen erreicht uns diese Botschaft und wird zunehmend zur Gewissheit. Allen voran ist die Quantenphysik in vieler Munde. Sie hat einen jahrzehntelangen Anlauf nehmen müssen, um sich mit ihren Kernaussagen ein größeres Publikum zu verschaffen.

Die biblische Aussage, dass der Glaube Berge versetzt, wird aufgerufen. In der Medizin redet man vom Placebo-Effekt und beginnt mehr und mehr verstehen zu wollen, wie er funktioniert. Alte und neue esoterische, spirituelle und philosophische Traditionen lehren das Manifestieren von gewünschten Ereignissen. Bestellungen beim Universum, Affirmationen und das berühmte positive Denken und vieles vieles mehr bezieht sich darauf, dass wir selbst gestalten, was wir erleben. Immer häufiger entstehen dabei Disziplinen, in denen Wissenschaft und Spiritualität als Einheit auftreten. Es gibt inzwischen so viele Perspektiven auf dieses eine Thema, dass man mit den meisten Menschen irgendeine dieser Ansätze diskutieren kann.

Es sei erstmal dahingestellt, wie erfolgreich wer mit welchen dieser Ansätze ist. Die Sensation ist, dass es allmählich beginnt sich im kollektiven Bewusstsein niederzulassen. Und wenn wir der Überschrift dieses Artikels glauben, erschafft eben dies schon wieder eine neue Realität. Eine Realität, die den Ruf nach Konsequenzen zur Folge hat: Unsere eigene Verantwortung für das was wir Realität nennen wächst auf einmal schwindelerregend an und wird aber, wenn wir sie übernehmen, mit dem belohnt was vielerseits als Selbstermächtigung benannt wird. Der einzelne Mensch wird zu seiner eigenen Schlüsselfigur. Die Ära der Gurus und Meister, an welche die Verantwortung für Heilung und spirituelle Entwicklung abgegeben werden kann neigt sich dem Ende. An ihre Stelle treten Lehrer, die nichts anderes tun, als den Menschen daran zu erinnern, wie mächtig er selbst ist. Die Handlung, die aus diesem Wissen entsteht wird jetzt und zukünftig von jedem Menschen selbst kommen müssen.

Das ist ein echter Paradigmenwechsel, der sich wie vieles Gute fast selbstverständlich vollzieht und daher garnicht als so sensationell wahrgenommen wird.

 

Gibt es eine Grenze?

Wenn man all diese Felder und Ansätze untersucht, stellt sich jedoch die Frage, wie weit die hier besprochene Aussage reicht. Gibt es eine Grenze oder irgendwelche Naturgesetze, die das gewaltige Potenzial hinter diesem Satz an irgendeiner Stelle stoppen?

Ich persönlich habe eine Antwort auf diese Frage gefunden.

Mein eigner Hauptweg in diesen Paradigmenwechsel führt über die Lehre des russischen Wissenschaftlers Grigori Grabovoi. Ich habe bisher nichts Umfassenderes und Strukturierteres zu diesem großen Thema gefunden.

Ich fand auch hier die Antwort auf die Frage, ob es eine Grenze beim Erschaffen von Realität gibt. Sie lautet: Wenn die Motivation für das Erschaffen von Realität von zu tiefst schöpferischer Natur ist, geprägt von wahrhafter Freude und Liebe zu allem, wirklich allem was ist, dann gibt es überhaupt keine Grenzen. Dann reichen die Möglichkeiten in Bereiche, die wir erst wagen müssen zu denken, fernab von aktuellen Natur- und Weltgesetzen, die niemand anders erschaffen hat, als wir selbst.

Inessa